| 08.06.2011: Strom ohne Atom: Wie wir (die Deutschen) den Ausstieg schaffen |
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So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 Deutschland zu jedem Zeitpunkt ohne Atomstrom versorgt werden kann, auch ohne Zukäufe aus dem Ausland.
TV-Sendung (SWR-Film, 44 Minuten)
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| 20.05.2010: Die Jagd nach Öl |
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Die kurze Geschichte des Erdöls ist auch eine Geschichte der Ölkatastrophen und der Kriege, die wegen des Öls ausgetragen werden. So angestrengt, ja verzweifelte die Suche nach Erdöl erscheint, die Menschheit wird sich mit der Erkenntnis abfinden müssen, dass das Erdöl einst ausgehen wird. Eine schonungslose Zusammenfassung bis zum aktuellen Öl-Desaster im Golf von Mexiko.
TV-Sendung (SF1-Film, 50 Minuten)
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August 2010: Regionale grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Raumplanung - Das Beispiel Alpenrheintal
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Studie am Institut für Stadt- und Regionalplanung, Technische Universität Berlin von Josiane Meier: «Regionale grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Raumplanung ist ein zunehmend bedeutender Ansatz im Umgang mit den wachsenden Dilemmata zwischen klar abgegrenzten Hoheitsgebieten einerseits und der tatsächlichen Nutzung von Räumen über Grenzen hinweg andererseits.»
Diplomarbeit (PDF, 224 Seiten)
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| November 2008: THE OIL CRUNCH - PEAK OIL |
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Die Internationale Diskussion und Auswirkungen auf Vorarlberg von D.I. Prof. Andreas Postner und Willi Sieber vom Österreichischen Ökologie Institut: «Zahlreiche staatliche Institutionen weltweit haben begonnen, sich mit dem Erreichen und Überschreiten des globalen Peak von Erdöl und dem daran anschließenden, endgültigen Produktionsabfall auseinander zu setzen. Nach Durchsicht einer großen Anzahl umfangreicher Studien scheint der Peak entweder schon eingetreten zu sein, oder unmittelbar bevorzustehen.»
Studie (PDF, 377 Seiten)
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| Was will Transform? |
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An ihrer Hauptversammlung am 28. Februar 2005 in Feldkirch haben die Mitglieder von Transform ihre Schwerpunkte für eine nachhaltige Entwicklung im Länderdreieck Vorarlberg, Liechtenstein und schweizerisches Alpenrheintal festgelegt.
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| Netzwerk A13/E43 |
| Das Netzwerk A13/E43, das grenzüberschreitend von 36 Organistionen zwischen Lindau und Bellinzona unterstützt wird, hat im 2003 mit der Studie «Alpenrhein-Bahn», ein Gesamtkonzept der Bahnerschliessung für das Alpenrheintal von Chur bis Bregenz sowie für die europäische Region mit den Ländern und Kantonen rund um den Bodensee, vorgelegt. |
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T r a n s f o r m zu Letzetunnel, S18 und Zweite Pfänderröhre
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Zum Thema Umfahrungsvarianten in Feldkirch sind hier Stellungnahmen von Transform zusammengestellt.
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Zum Thema S18 sind hier Stellungnahmen Transforms sowie Zeitungsartikel aus Vorarlberg zusammengestellt.
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Zum Thema Zweite Pfänderröhre, Kosten sowie unmögliche Vignettenbefreiung und zu den rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten, die dieser Option diametral entgegen stehen, macht sich Andreas Postner seine Gedanken.
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| 24.04.2012: Weniger Lastwagen, weniger Lärm |
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Ein Tal wirkt wie ein Amphitheater. Der Lärm von Lastwagen, Motorrädern und Autos ist weit oben an den Hängen genauso deutlich hörbar wie ganz nahe an einer Autobahn. So misst man den gleichen Lärmpegel, wie er in flachem Gelände 280 Meter neben einer Strasse festgestellt wird, in Alpentälern in einer Distanz von 1 bis 1,5 Kilometern.
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| 13.04.2012: Die Weichenstellung für den Bündner ÖV |
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Wieviel an Bundes-Subventionen zur Verbesserung des ÖV in Graubünden bezahlt werden können, steht noch in den Sternen. VCS, SEV und SP Graubünden schlagen vor, wo die dringlichen Prioritäten im ÖV aus Bündner Sicht liegen.
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| 11.04.2012: Bodensee-S-Bahn: Im Halbstunden-Takt um den See |
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Die Spritpreise nähern sich der Zwei-Euro-Marke und im Straßenbau komme man am nördlichen Seeufer nicht so voran wie erhofft. Umso stärker wachse der Druck auf den Ausbau des öffentlichen Verkehrs.
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| 23.03.2012: Transitbörse gefordert |
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Befürworter der Alpeninitiative haben gestern ihre Forderung nach einer Alpentransitbörse bekräftigt. Sie wiesen darauf hin, der Bundesrat habe zur Umsetzung Verbündete in den transitgeplagten Alpenregionen so zum Beispiel im Tirol.
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| 20.03.2012: Zu(g)kunft in der Ostschweiz: Bahn-Y-Bodensee-Rheintal |
Die Initiative Bodensee-S-Bahn, deren Mitglieder regionale Sektionen von Pro Bahn und der Verkehrsclubs sind, begrüssen die Resolution der Ostschweizer Kantonsregierungen für den Ausbau der Bahninfrastruktur zum "Bodensee-Rheintal Y" (Konstanz/St. Gallen - Rorschach - Sargans - Chur).
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| 19.03.2012: Klage gegen AKW Mühleberg Ende April |
Das österreichische Bundesland Vorarlberg will seine Unterlassungs-Klage gegen das umstrittene Schweizer Atomkraftwerk Mühleberg bis Ende April einreichen. Das erklärte am Montag der zuständige Landesrat (Regierungsmitglied) Erich Schwärzler.
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| 18.03.2012: Lindauer wollen Bahnhof auf Festland |
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Beim Bürgerentscheid in Lindau haben am Sonntag 53,13 Prozent der Wähler dafür gestimmt, dass der Hauptbahnhof von der Insel aufs Festland in den Stadtteil Reutin verlegt wird. 46,87 Prozent stimmten gegen einen künftigen Hauptbahnhof Reutin.
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| 15.03.2012: Resolution der Ostschweizer Kantonsregierungen |
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Die Finanzierung der Bahninfrastruktur muss zwingend neu geregelt und nachhaltig gesichert werden. Die Ostschweizer Kantone unterstützen den Finanzierungsvorschlag des Bundesrates und stimmen dem ersten Ausbauschritt STEP in der Höhe von 3,5 Milliarden Franken grundsätzlich zu. Die Ostschweizer Kantone fordern jedoch eine Aufstockung auf 6 Milliarden Franken, um die für die Ostschweiz wichtige Anbindung an Zürich mit dem Brüttener Tunnel nachhaltig sicher zu stellen.
Resolution...
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| 05.03.2012: Das Angebot bestimmt die (Infra-)Struktur |
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Dieses Jahr wird das Parlament über die Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr» (ÖV-Initiative) sowie über den bundesrätlichen Gegenvorschlag «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) diskutieren. Im Zentrum dieser Debatte werden Geldfragen stehen. Die ÖV-Projekte in Graubünden werden dabei schweizweit in einer sehr langen Reihe von kantonalen Ausbauwünschen stehen. Wieviel an Bundes-Subventionen zur Verbesserung des ÖV in Graubünden bezahlt werden können, steht noch in den Sternen.
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